Die deutschen Haushalte gaben im Jahr 2007 rund 700 Euro durchschnittlich pro Haushalt für Kapitalanlagekosten aus. So das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts CapQM.
Die von der der Realwirtschaft abgekoppelte, verselbständigte
Finanzwirtschaft ist einer der gefährlichsten, potenziellen
Destabilisatoren von Realwirtschaft und Gesamtgesellschaft
... erwarten viele Kapitalmarktexperten gemäß einer aktuellen Studie.
Worüber Unternehmen nach einer Fusion streiten, hat die Unternehmensberatung Deloitte untersucht. Das kam dabei heraus:
Schwarze Freitage hat es schon viele gegeben in der Wirtschafts- und Börsengeschichte. Hier ein Rückblick auf verlustreiche Zeiten.
Bedeutet die Eigenbewerbung als "vertrauenswürdiger Partner" wirklich nur, dass möglichst die Gesetze eingehalten werden? Wenn dem so ist - warum wird es dann nicht auch einfach so gesagt?
Der Open Market, das von der Deutsche Börse AG an der Frankfurter Wertpapierbörse organisierte Freiverkehrsegment, ist im Laufe der Jahre unübersichtlich geworden. Jetzt hat die Börse reagiert.
Artur P. Schmidt rechnet mit dem Bankensystem ab. In 95 Thesen formuliert der promovierte Systemwissenschaftler seine Kritik und eine Reihe radikaler Lösungsvorschläge – pointiert, provokativ, polemisch. An dieser Stelle...
Für Ratingagenturen gibt es keinen Ersatz. Banken brauchen ein besseres Verständnis von Ratingdefinitionen, -systemen und -kriterien, um zu einem besonnenen Umgang mit den analytischen Ergebnissen der Agenturen zu gelangen.
Kaum ein Finanzdienstleister nutzt die Erhöhung der Transparenzpflicht bezüglich der in Finanzprodukten enthaltenen Provisionen, um sich frühzeitig vom Markt zu differenzieren. Dies zeigt eine aktuelle Studie der studentischen...
Was Berater und Kunden von der MiFID erwarten, untersucht "berater e.V." derzeit im Rahmen einer Online-Studie. Die Leser der Bank Lounge sind eingeladen, sich daran zu beteiligen.
Nur für Wertpapierdienstleister gelten die neuen Regelungen im Wertpapier-Handelsgesetz (WpHG), nach denen sie Zuwendungen anderer, zum Beispiel Bestandsprovisionen, nur unter vorgegebenen Bedingungen annehmen und ihren Kunden...
Etwa 80 Milliarden Euro Pensionsgelder könnten in den laufenden drei Jahren bis 2010 in den deutschen Aktienmarkt fließen – in den folgenden zwölf Jahren noch einmal jeweils die Hälfte dieser Summe. Der dank dieser Zuflüsse...
Die deutsche G8-Initiative zur Regulierung von Hedgefonds ist ins Stocken geraten – das Treffen der G7-Finanzminister Anfang April in Washington hat keinen Durchbruch gebracht. Nun hofft Deutschland zumindest auf eine Art...
Nach einem aktuellen Urteil des BGH ist die Finanzindustrie gefordert, eine transparente, einheitliche Darstellungsform der Nebenkosten eines Anlage- Investments zu erarbeiten.
Schon jetzt sind die ersten Auswirkungen der kommenden MiFID zu spüren. Auch das Aktivitäts-Niveau in den Banken strebt seinem Höhepunkt zu. Eine intelligente Umsetzung der neuen Anforderungen entscheidet mit über die künftige...
Sicherheit, Transparenz, Kontrolle, Dokumentation – die MiFID stellt hohe Anforderungen an Wertpapierdienstleister. Manche Änderungen wie die neuen Regeln zu Vergütungen und Provisionen können weitreichend Folgen haben, etwa in...
Viele Probleme im Zusammenhang mit der MiFID werden auch mit der Durchführungsverordnungen nicht gelöst. Aber auch die nationalen Gesetzgeber hinken hinterher und erschweren damit die Lage für die Banken. In Österreich etwa ist...
Anlageberater werden im Rahmen der MiFID erstmals gesetzlich reguliert. Sie können diese neue Bürde aber als Chance für mehr Geschäft sehen – indem sie außer der Anlageberatung künftig auch die Finanzportfolioverwaltung...
Noch ist umstritten, ob im Rahmen der MiFID auch für den Fondsvertrieb eine Best Execution Policy aufzustellen ist. Insbesondere das Kriterium „Gesamtkosten“ kann zu Ertragseinbußen im Fondsvertrieb der Banken führen. Dies ist...
Zwischen Anlageberatung und Vermögensverwaltung gab es bis 1997 keinen regulatorischen Unterschied. Mit der MiFID 2007 wird diese Situation wiederhergestellt.