Die Deutschen sind das Volk mit den ausgeprägtesten Ängsten in Europa bezüglich der finanziellen Sicherheit, dem Schutz der Persönlichkeit und der Internetsicherheit.
Eine Investmentbankerin und ihr Ehemann haben 61.400 britische Pfund aus einem fehlerhaften Geldautomaten der Bank HSBC in Essex gestohlen.
Die britische Supermarktkette Tesco plant bis Ende 2009 zusätzliche 30 Bankstellen in ihren Märkten, will so vom Misstrauen der Konsumenten gegenüber den traditionellen Banken profitieren und ihre Aktivität im Finanzgeschäft...
An sich wissen es alle, die "Kunden-Motive 2009" der Comdirekt Bank haben es noch einmal statistisch unterfüttert: Mit der Finanzkrise geht ein massiver Vertrauensverlust in der Bevölkerung gegenüber dem Finanzsektor einher.
Im wirtschaftlichen Umfeld der Banken vollzieht sich derzeit ein radikaler Paradigmenwechsel. Erfolgsrezepte von gestern werden obsolet, neue müssen gefunden werden. Die Gefahr: Alle folgen erneut demselben neuen Rezept. Mehr...
Obwohl das weltweite Bankensystem einem Leichenschauhaus gleicht, können Banken plötzlich wieder Gewinne erzielen.
Gegenwärtig dominiert die Meinung, die Finanzblasen sind der Auslöser der aktuellen Wirtschaftkrise. Platzende Finanzblasen verursachten schon immer realwirtschaftliche Krisen.
Welche Regelverstöße zu Blasen an Finanzmärkten führen, erklärt die Apobank in ihrem aktuellen "ApoFokus".
Mindestens ebenso systemisch wie die Banken für die Finanzmärkte sind industrielle Wertschöpfungsketten und industrielle Kerne für den Wohlstand und die politische Stabilität . Die Industrie ist das Rückgrat der Wirtschaft!
Rund 70 Prozent des Transaktionsvolumens im Bankensektor entfielen 2008 auf den Staat.
In der Nacht zu Mittwoch zertrümmerten in der Nähe von Edinburgh Unbekannte mit Steinen die Scheiben der Sandsteinvilla von Fred Goodwin, Ex-Chef der Royal Bank of Scotland. Auch die schwarze Mercedes-Limousine in der Hofauffahrt...
Die von der der Realwirtschaft abgekoppelte, verselbständigte
Finanzwirtschaft ist einer der gefährlichsten, potenziellen
Destabilisatoren von Realwirtschaft und Gesamtgesellschaft
Die Finanzkrise berührt uns alle, und an ihrem Zustandekommen haben wir indirekt in den vergangenen 25 Jahren fast alle mitgewirkt.
... doch wie sieht es mit den anderen Faktoren aus? Insgesamt jedenfalls ist die Entwicklung positiv.
Nur noch bis zum Freitag, 13. Februar: Teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen.
Worüber Unternehmen nach einer Fusion streiten, hat die Unternehmensberatung Deloitte untersucht. Das kam dabei heraus:
Die zielorientierte Planung spielt bei Banken eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich zur Positionierung in anderen Branchen wird dieses betriebswirtschaftliche Instrument nicht optimal genutzt – sagt eine neue Studie der...
Kenne Deine Feinde: Wer nach umfassender Bankenkritik sucht, muss derzeit nur einen Namen recherchieren: Artur P. Schmidt. In einer Artikelreihe auf Telepolis hat er seine Gedanken zur Branche beherzt polemisch ausgebreitet.
Der Marktwert der internationalen Finanzbranche hat sich im vergangenen Jahr halbiert und damit alle Gewinne seit dem Jahr 2003 vernichtet. Zu diesem Ergebnis kommt die zwölfte Auflage der Studie „State of the Financial Services...
Ernst & Young hat unter anderem auch Banken und Asset Manager gefragt, wo sie die wesentlichen Risiken ihrer Branche in diesem Jahr verorten. Hier das Ergebnis.
War die Finanzwelt vor nicht allzu langer Zeit ein Anhängsel und ein Partner der Waren- und Dienstleistungswelt, so ist heute die Waren- und Dienstleistungswelt ein Anhängsel und bestenfalls Partner der Finanzwelt. Heute setzt...
Im Zuge der weltweiten Öffnung der Grenzen für den Austausch von Waren, Dienstleistungen und Kapital haben sich die Finanzmärkte zu einem undurchsichtigen lateralen Weltsystem aufgebläht und dominieren durch ihre schiere Größe,...
Der Bundeswirtschaftsminister hat ein "Sonderheft Finanzkrise" herausgebracht, in dem er beschreibt, wie gut die Regierung alles im Griff hat. Sehr schön aber die Übersicht der internationalen Rettungspakete.
In einem aktuellen Report will dasBeratungsunternehmen Celent herausgefunden haben: Es gibt gar keine Kreditklemme in den USA und keinen ausgetrockneten Interbankenmarkt.
Verehrte Leser von Banken+Partner, hier finden Sie alle Zusatzinfos zum aktuellen Heft.
Eine einfache Grundregel könnte für die Finanzordnung der Zukunft möglicherweise weitaus Besseres bewirken als umfangreiche Regularien und Kapitalverkehrskontrollen. Bei dieser Regel handelt es sich um die Einführung der Methode...
Sicher im Frühjahr 2008 wurde dieser Film im Fernsehen gesendet, als der Goldpreis kurzzeitig die 1000-Euro-Marke durchbrochen hat.
Wie ergeht es einem arbeitslosen Investmentbanker? Dieser Film zeigt es. Aufgemacht als Dokumentation handelt es sich aber in Wahrheit um eine Satire, ein so genanntes Mockumantery.
Es gibt viele Menschen, die üben Kritk an der Kredit- und Zinswirtschaft an sich. Dieses System führe zwangsläufig irgendwann in den Kollaps und breche in sich zusammen.
"Business as usual" werden sich die Recruiter denken, wenn sie Uni-Absolventen für Banking-Themen ansprechen. Vermutlich die richtige Strategie. Der ein oder andere Informierte aus der Zielgruppe dürfte dennoch schmunzeln ...
Schon häufiger habe ich gefragt, wie groß eine Bank eigentlich sein darf, um noch vernünftig gesteuert werden zu können. Bisher lautete die Antwort immer "Die Größe ist kein Problem". Jetzt entdecke ich immer häufiger Stimmen,...
Noch ein Film-Hinweis, diesmal mit Ausführungen aus berufenem Munde: Krisen-Prophet Max Otte erläutert, wie es weitergeht.
Die politischen Parteien haben sich Gedanken darüber gemacht, welche Konsequenzen die Finanzkrise haben soll. Ein Überblick.
Eine wahre Geschichte aus dem Alltag der Bankkunden.
Nicht ganz so unterhaltsam wie der Klamauk der an dieser Stelle in den vergangenen Tagen vorgestellten Filme – aber vielleicht gerade deshalb sehenswert.
Schon 2004 machte sich der Kabarettist Volker Pispers aus Mönchengladbach so seine Gedanken zum Finanzwesen und zum Wirtschaftssystem.
Im Fernsehen werden Banken und Banker derzeit genüsslich aufs Korn genommen – man verarbeitet die Krise.
Der "Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung" hat seine Arbeit aufgenommen. Hier die wichtigsten Eckpunkte.
... komplett mit 21 Mitarbeitern (von der Bundesbank) und einer eigenen Internetseite, auf der alles erklärt wird.
... oder hat wohl eher ein besonderes Timing erwischt. Was sich die Stadtwerke der "Bankenmetropole" da als Werbung haben einfallen lassen, entbehrt jedenfalls nicht einer gewissen Komik.
Er habe genügend Banker an der Wall Street gefunden ("Idioten"), die dumm genug waren, die Gegenposition für seine Geschäfte einzugehen, schreibt er in einem Brief, in dem er die Schließung seines sehr erfolgreichen Hedgefonds...
Die Bundesregierung hat sich nach Meinung von Experten über den Tisch ziehen lassen. Andere hätten vorgemacht, wie es geht – Warren Buffett zum Beispiel.
Der Treffpunkt für Wertpapierprofis aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die meisten Kunden von Banken und Fondsgesellschaften sind zurzeit tief verunsichert. Doch viele Kundenbetreuer machen sich rar, statt gerade jetzt aktiv das Gespräch mit ihren Kunden zu suchen.
Die Banken in Deutschland wollen ihre wahren Probleme geschickt verschleiern, und Investmentbanker an der Wall Street streichen zehn Prozent des 700 Milliarden schweren Rettungspaket der US-Regierung privat ein.
Wieder einmal einer große Titelgeschichte zum Thema "Banker – die Feinde meiner Finanzen" in der Presse. Der "Focus" berichtet diese Woche über geschädigte Kunden und unter Vertriebsdruck leidende Mitarbeiter.
"Deutschlands wichtigster Banker" ("Bild") setzt die falschen Signale. Sein Bonus-Verzicht wird nur müde belächelt oder als Farce abgetan. Und entschuldigen will er sich ohnehin nicht.
Geben Sie einmal auf "YouTube" den Begriff "Credit Crunch" ein. Mit bitterem Sarkasmus wird dort in Videos die Finanzkrise verarbeitet.
Kein schlechter Vorschlag im derzeitigen Umfeld – Banker, beweist, dass Ihr besser seid als die Verbraucherschützer!
Wenn die Finanzkrise allein nicht genug wäre – Banken machen Fehler um Fehler und verspielen so das letzte Vertrauen ihrer Kunden. Medien stürzen sich genüsslich auf einzelne Vorfälle.