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Letzter Eintrag: 22. August 2010

Link: Die wichtigsten Begrüßungsregeln

Zurückhaltung mit dem Händeschütteln: Zwar wird von Ihnen selbstverständlich erwartet, dass Sie einen Vorgesetzten freundlich grüßen, wenn Sie ihm begegnen. Aber der Körperkontakt in Form des Händeschüttelns geht immer von dem Ranghöheren, also dem Vorgesetzten aus – und zwar unabhängig von Alter oder Geschlecht. Umgekehrt sollten Sie als Vorgesetzter natürlich den Gruß erwidern und so ebenfalls Ihren Respekt zeigen, mit oder ohne Körperkontakt.

Zeigen Sie Respekt: Grundsätzlich wird der Rangniedrigere dem Ranghöheren, der Jüngere dem Älteren, ein Mann einer Frau, der Ankömmling den Anwesenden vorgestellt. Nennen Sie immer Vor- und Zuname der Person, die Sie vorstellen, akademische und Adelstitel sowie gegebenenfalls Position und Unternehmen oder Organisation, eventuell auch die Stadt oder das Land der Niederlassung.

Stellen Sie sich respektvoll vor: Stellen Sie sich selbst einem Gesprächspartner oder einer Tischrunde vor, so immer mit Vor- und Zunamen, gegebenenfalls nennen Sie das Unternehmen. Sprechen Sie Ihren Namen gut verständlich und langsam aus. Sie dürfen auch eine Eselsbrücke dazu liefern. So ersparen Sie dem Tischnachbarn das wiederholte Nachfragen oder das peinliche falsche Aussprechen Ihres Namens. Und so bleiben Sie tatsächlich länger in Erinnerung.

Geben Sie nicht mit Titeln an: Keinesfalls zählen Sie Ihre akademischen Titel oder die Position im Unternehmen auf. Ausnahme: Wenn sich Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander bekannt machen, dann wird Abteilung oder Funktion genannt.

Respektieren Sie Ihrerseits die Titel Ihrer Gesprächspartner: Sind Ihnen die akademischen Titel oder Adelstitel eines Anwesenden bekannt, so nutzen Sie diese als höflicher Gesprächspartner in der Ansprache. Im Allgemeinen wird ein Titelträger Ihnen nach kurzer Zeit zu verstehen geben, dass das nicht nötig ist. Umgekehrt sollten Sie selbst im Falle eigener Titel diesen Hinweis nicht vergessen, damit Ihr Gegenüber nicht den Eindruck gewinnt, dass Sie sich aus mangelndem Selbstvertrauen an Ihre Titel klammern oder sich damit darzustellen versuchen. Akademiker unter sich verzichten meist im Gespräch auf die Titel.

Die Sache mit dem "Du":


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